Alternative zur klassischen operativen Facelifting. Der Eingriff ist minimalinvasiv, schmerzfrei und zeigt im Wesentlichen sofort sichtbare Ergebnisse.





In den letzten Jahren hat diese Methode einen enormen Durchbruch erlebt und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Die Anwendung von Meso-Fäden ist eine sehr effektive Technik im Bereich der Anti-Aging-Behandlungen, mit einem deutlichen Lifting- und Straffungseffekt. Der Eingriff ist leicht invasiv, schmerzlos und liefert praktisch sofort sichtbare Ergebnisse. Der gesamte Prozess erfolgt anschließend auf der Basis der autologen Regeneration. Der erreichte Effekt hält bis zu zwei Jahre an.
In unserer Klinik führen wir bereits seit 3 Jahren erfolgreich Fadenlifting durch, das die beste Qualität der Ergebnisse garantiert. Überlassen Sie sich den Händen einer spezialisierten Klinik für plastische Chirurgie und reihen Sie sich ein unter die Hunderte unserer zufriedenen Klienten.
Die Anwendung von Mezonähten in der Haut aktiviert die natürliche Produktion von Kollagen, wodurch eine eigene Stimulation der Hautzellen erfolgt. Spezielle selbstauflösende Mezonähte stören die Haut leicht, und es beginnt eine erhöhte Bildung von Kollagen, das die Heilung des Gewebes beschleunigt. Der Prozess der Resorption der Mezonähte dauert etwa 6 Monate. Während dieser Zeit kommt es im Unterhautgewebe zur Verstärkung des sogenannten Kollagennetzes und damit zur Aktivierung des Selbstregenerations-Effekts, der auch nach vollständiger Resorption der Mezonähte bis zu zwei Jahre anhält. Sehr vereinfacht und laienhaft gesagt, findet ein Prozess der sogenannten Selbstverjüngung statt.
Dieser Eingriff ist ab 30 Jahren geeignet und auch für Klientinnen mit reiferer Haut, die Bedenken hinsichtlich eines klassischen operativen Facelifts haben. Die Haut wird auf natürliche Weise gestrafft und erhält ein jugendlicheres Aussehen. Der resultierende Effekt ist jedoch geringer als bei einem klassischen operativen Facelift, bei dem überschüssige Haut entfernt wird.
Mezonähte – Mini-Lifting – diese nicht-invasive Methode wird insbesondere zur Behandlung von hängenden Konturen des Gesichts empfohlen – überwiegend des Unterkiefers oder Doppelkinns. Sie kann auch mit anderen Eingriffen, z. B. mit Füllmaterialien, der Behandlung mit fraktionierten CO2-Lasern usw., kombiniert werden.
Im Falle von Klienten, die Bedenken hinsichtlich der Anwendung haben, ist es möglich, den Eingriff auch in Analgosedierung oder Vollnarkose durchzuführen. Wir bieten ausschließlich hochwertige, zertifizierte Mezonähte aus den USA und verschiedene Anwendungstechniken an.
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– Minimalinvasiver und schmerfreier Eingriff (wird nur in örtlicher Betäubung durchgeführt)
– Fast sofortige Wirkung, die bis zu zwei Jahre anhält
– Keine Notwendigkeit für eine Rekonvaleszenz (nach dem Eingriff sind keine sichtbaren Einstichstellen, keine Schwellungen oder blaue Flecken vorhanden)
– Geeignet für ein breites Alterspektrum von Klientinnen
– Zeitaufwand gering (die Behandlung dauert etwa 30 Minuten)
Durchgeführt von der renommierten plastischen Chirurgin Dr. Lucie Zárubová.
Für den Komfort unserer Klientinnen wird das behandelte Gebiet zuerst mit einer betäubenden Creme behandelt. Die Klientin spürt während des Eingriffs daher keine Schmerzen. Die Einstiche werden mit ultradünnen/nicht-traumatisierenden Nadeln in die Subkutis an den gewünschten Stellen gesetzt. Die Fäden sind vollständig resorbierbar und sind, da sie in die Subkutis appliziert werden, nicht sichtbar. Bei der Behandlung werden etwa 10 – 15 Meso-Fäden verwendet (abhängig vom Umfang des Eingriffs). Der eigentliche Eingriff dauert etwa 30 Minuten. Der Arzt wird alle Schritte stets im Voraus mit Ihnen besprechen. Der deutlich sichtbare Effekt ist bereits nach 2-3 Wochen erkennbar.
Spezialist

Der Eingriff erfordert keine speziellen Untersuchungen oder Empfehlungen eines Dermatologen. Es wird jedoch in den folgenden Fällen nicht empfohlen:
Während der Schwangerschaft
Wenn die Stelle vor der Anwendung entzündet ist
Wenn die Patientin eine Neigung zur Bildung von Keloidnarben hat
Während einer infektiösen Erkrankung
Bei bestimmten Blutkrankheiten (insbesondere Gerinnungsstörungen)
Bei Krebserkrankungen
Ebenfalls raten wir davon ab, den Eingriff während der Rekonvaleszenz nach Microblading oder ähnlichen kosmetischen Verfahren durchführen zu lassen.
Es bleiben keine Narben oder sichtbare Einstiche zurück, und es kann mit anderen nicht-invasiven Methoden kombiniert werden. In Ausnahmefällen kann die Klientin eine leichte Schwellung oder Blutergüsse haben, dies hat jedoch keinen Einfluss auf das Endergebnis des Eingriffs. Eine Nachsorgeuntersuchung ist nicht erforderlich.
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